Männedorf/Zürich 






Männedorf/Zürich:  Claudia Larsen verbindet Kunst und Wissenschaft mit dreidimensionaler Dynamik

Eine Trilogie der Weiblichkeit

Claudia Larsen bewegt mit Fotografie, Malerei und Skulpturen. Ihr Schaffen ist eine Hommage an die Frau. Mit hohem Anspruch an dynamische, sinnliche Kunst und Weiblichkeit.

Von Jeannette Studer

«Trilogie der Weiblichkeit» hiess eine Ausstellung, die Claudia Larsen am vergangenen Wochenende im Haus zum Paradies in Zürich zeigte. «Trilogie» bezog sich ebenso auf das multimediale Schaffen mit Fotografie, Pinsel und Ton, wie auf die Thematik «Weiblichkeit», die sich über die drei Szenerien «Eva», «Corsage – Decorsage» und «Würde» definierten. «Mich faszinieren die Stationen der Weiblichkeit: die junge Frau mit ihren Ecken und Kanten; die Schwangere auf neuen Pfaden; die alternde Frau, die nach den Metamorphosen ihres Lebens von individuellen Charakterzügen geprägt ist», sagt sie. Lotte Schilder Bär, ehemalige Kuratorin der Design-Sammlung im Museum für Gestaltung Zürich kommentierte dies in ihrer Laudatio als den «liebevollen Blick einer Frau auf Frauen, der ein subtil anderer ist als der eines Mannes.»

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Artikel der Zürichseezeitung vom 21. November 2007 »